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18.04.2010: Pastor Ranck stellt sich und seine Familie vor

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Mitglieder des Kirchenvorstandes

2009 eingeführter Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Jevenstedt besteht aus den beiden Amtsinhabern , die durch ihr Amt zum Kirchenvorstand gehören. Neben den Pastoren wurden am 1. Advent 2008 noch 15 ehrenamtliche Mitglieder gewählt.

Das Foto von der Einführung im Januar 2009 zeigt: 

Andreas Wackernagel (Anm. d. Red.: ab dem 1.3.2010 Pastor in Ostholstein für Personal- und Organisationsentwicklung),  Pastorin z.A. Janina Boysen (Anm. d. Red.: bis zum 16. Oktober 2011 in Elternzeit), Maren Bock,  Silke Bock,  Margrit Frank (Anm.d.R.: 2009 ausgeschieden),  Dieter Greve,  Dagmar Holm,  Asmus Lorenzen,  Claus Pahl,  Hans-Eggert Rohwer,  Karen Rohwer,  Werner Rohwer,  Antje Schneider,  Elke Schülldorf (Schriftführung),   Thorsten Sievers,  Angelika Steffen (stellvertretende Vorsitzende) und  Andrea Vollert

Seit dem 15.4.2010 ist Pastor Ranck Inhaber der 1. Pfarrstelle in Jevenstedt.
Angelika Steffen ist seit dem 22.4.2010 Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Pastor Ulrich Ranck hat den stellvertretenden Vorsitzend übernommen.
Pastorin Janina Boysen ist bis Mitte Oktober 2011 in Elternzeit. Für sie übernimmt Pastor Oliver Opitz die Vertretung und auch den Sitz im Kirchenvorstand
Der Sitz von Margrit Frank im Kirchenvorstand ist noch vakant.

Im Portrait ...
die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher
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Maren Bock

Med.techn. Assistentin, 43 Jahre, Teichweg 11, 24808 Jevenstedt, Kandidatur für den Wahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche …begann in der Konfirmandenzeit und hat mir viele prägende Begegnungen und Erlebnisse ermöglicht. Kirche ist für mich gemeinschaftliches Erleben des christlichen Glaubens. Der / die perfekte Kirchenvorsteherin kann sich selbst immer hinterfragen und mit Fehlern umgehen. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstandes zu kandidieren? Es macht mir Freude, mich mit anderen für andere zu engagieren. Wofür möchten sie ihre Zeit und ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Als dauerhafte Themen liegen mir sowohl Gottesdienst und Kirche als auch die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Parallel dazu engagiere ich mich immer wieder gerne in zeitlich begrenzten Projekten wie z.B. dem Weltgebetstag und bin Delegierte im Frauenwerk. Welche 3 Gegenstände würden sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Ich nehme keine Gegenstände mit, sondern meine Familie, denn mit einem guten Team sind alle Probleme lösbar.

Silke Bock

Lehrerin, 47 Jahre, Dorfstraße 24, 24813 Schülp. Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Schülp

Mein Weg mit bzw. in der Kirche war nicht immer gradlinig und einfach, aber immer wichtig für mich. Kirche ist für mich mehr als nur eine Nebensächlichkeit. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in muss wohl erst noch geboren werden. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Weil die Arbeit in der Gemeinde die Grundlage für unsere Gemeinschaft ist. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Besonders einsetzen möchte ich mich für alles, das Schülp betrifft. Außerdem möchte ich der nächsten Generation eine funktionsfähige Kirchengemeinde übergeben können. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Warum darf ich meine Familie nicht mitnehmen?

Hans Dieter Greve

Bauer, 46 Jahre, 24813 Schülp, An der Sparkasse 9, Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Schülp

Anmerkung der Redaktion: Bei Drucklegung des Gemeindebriefes war Dieter Greve leider längerfristig erkrankt. Dieter Greve ist Fachmann für Finanzierung und Verwaltung. Als Landwirt kennt er sich mit Liegenschaften aus. Besonders engagiert er sich im Schülp-Ausschuss für die Belange des Dorfes Schülp und der Kreuzkirche.

Dagmar Holm

Rechtsanwältin, 53 Jahre, Grüner Weg 1, 24808 Jevenstedt. Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… Die Kirche begleitet mich schon ein Leben lang. Sie verbindet mich mit für mich positiven Ereignissen und auch zu traurigen Ereignissen war die Kirche da. Besonders geprägt hat mich eigentlich ein recht strenger Konfirmandenunterricht in Hohenwestedt. Irgendwie hat er mich doch so beeindruckt, dass ich immer wieder daran zurückdenke. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Ich habe mich entschieden, für das Amt des Kirchenvorstehers zu kandidieren, weil es für mich doch einen ganz neuen Aufgabenbereich darstellen würde. Dies interessiert mich sehr und würde für mich auch wieder eine neue Herausforderung darstellen, auf die ich mich sehr freue. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Ganz besonders würde ich mich für die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Kirchengemeinde einsetzen sowie auch für unsere älteren Kirchenmitglieder, damit die Kirche für sie ein wichtiger Anlaufpunkt bleibt. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Bücher, Bücher und ein Schiff für die Rückfahrt.

Asmus Lorenzen

Erzieher, 53 Jahre, Altenkattbek 6, 24808 Jevenstedt. Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… Ich bin getauft und konfirmiert. Den wirklichen Zugang zum christlichen Glauben und damit zur Jevenstedter Kirchengemeinde habe ich aber erst durch den Konfirmationsunterricht meiner beiden Töchter und durch meine Tätigkeit als Leiter der „Bunten Arche“ bekommen. Kirche ist für mich ein Ort, bzw. ein Raum, in dem ich mich zugehörig fühle, in dem ich meine spirituellen Bedürfnisse leben kann. Kirche bedeutet aber auch Trägerin für die Umsetzung vieler sozialer Aufgaben zu sein. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in ... kann sich im Dialog mit den anderen VorsteherInnen verantwortungsbewusst für die Belange der Kirchengemeinde einsetzen. Er/sie ist in der Lage, zum Wohle des Ganzen Kompromisse einzugehen und zu leben. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Der KV ist für mich ein Leitungsgremium, in dem jedes Mitglied mithelfen kann, soziale Arbeit in unserem Dorf zu initiieren und umzusetzen. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Für die Interessen der Kinder mit ihren Familien. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass Kinder in allen Bereichen vergleichbare Chancen bekommen. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?    Sollte ich dahin verschollen sein, hoffe ich, dass ich mein Taschenmesser, ein Sturmfeuerzeug, und (wenn ich nach Hause will) ein seetüchtiges Boot im Rucksack dabei habe. Fahre ich freiwillig auf die einsame Insel, dann nehme ich einen Stapel Bücher, guten Wein, Taucherausrüstung und Wanderstiefel mit. Falls auf der einsamen Insel Tango getanzt wird, werde ich zusätzlich (heimlich) meine Tanzschuhe dabei haben.

Claus Pahl

Hochbau-Ing., 48 Jahre, Schwaber Straße 15, 24808 Jevenstedt, Kandidatur für den Wahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… Den Glauben suchen, finden oder definieren. Kirche ist für mich … mitten im Dorf. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann die kirchliche Arbeit unterstützen, aber auch kritisch bzgl. dieser Arbeit sein. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Mitsprache und Gestaltung der kirchlichen Arbeit in Jevenstedt. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Bauausschuss, Friedhofsausschuss.

Hans-Eggert Rohwer

Landwirt, 42 Jahre, Neuhörn 1, 24816 Stafstedt, Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Süddörfer

Mein Weg mit bzw. in der Kirche ... ist geprägt durch Achim Korthals, viele interessante aber auch gegensätzliche Diskussionen aufgrund unserer unterschiedlichen Weltanschauungen, sowie durch den Arbeitskreis 'Landwirtschaft und Kirche' des Bauernverbandes. Kirche ist für mich Zuversicht und Hoffnung, aber auch Solidarität und freies Denken. Den perfekten Kirchenvorsteher/in kann es nicht geben, denn niemand ist perfekt! Er sollte aber vermitteln können und seine Kirche unterstützen. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Die Kirche ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft und nur derjenige der sich engagiert kann auch Veränderungen oder Bestätigung verlangen. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? In einem kleinen Kirchenvorstand sollte es keine Spezialisten geben, man sollte für alles offen sein. Es gibt aber in Wissenschaft und Technik so viele neue Dinge, die von der Kirche aus weltanschaulichen Gründen pauschal abgelehnt werden. Hier möchte ich für mehr Toleranz und Rationalität eintreten. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Keine Gegenstände aber meine Familie. Dann ist es zwar nicht mehr einsam, aber schön!

Karen Rohwer

Verwaltungsfachangestellte, 44 Jahre, Itzehoer Chaussee 60, 24808 Jevenstedt, Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche…begann in der Kinder- und Jugendarbeit und hat sich dann seit 1999 in der Kirchenvorstandsarbeit fortgesetzt… Kirche ist für mich eine lebendige Gemeinschaft. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann es nicht geben. Jeder kann sich nach seinen Fähigkeiten einbringen. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Mir ist wichtig, eine offene lebendige Kirche mit zu gestalten und auch weltliche Themen verantwortungsbewusst zu bedenken. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Ich würde gerne weiter in Projekten wie dem „Garten der Kinder“ und dem Familienzentrum mitarbeiten. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Messer, Feuer, gutes Buch.

Werner Rohwer

Postbeamter i.R., 68 Jahre, Dorfstraße 35, Jevenstedt, Kandidatur für den Gemeindewahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche begann früh, schon vor etwa sechzig Jahren habe ich am Kindergottesdienst teilgenommen. Kirche ist für mich wichtig: Ein Teil meines Lebens. Sichtbar christlichen Lebens. Eine Stätte der Ruhe und Einkehr. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann eigene Schwerpunkte setzen, kann bei schwierigen Entscheidungen seine eigene Meinung einbringen. Kann lebendige Gemeinde mit gestalten Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Ich würde dem Wort „ lohnt“ nicht so viel Gewicht geben. Man geht nicht davon aus, dass man einen Lohn erhält. Man hat etwas davon, wenn in den verschiedenen Ausschüssen vernünftige Entscheidungen getroffen werden. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Erhaltung der Gebäude, Innenausstattung der Kirchen, Gestaltung des Friedhofs und Mitentscheiden anderer Dinge. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Frau. Notfallkoffer, Werkzeug, Schreibzeug und Papier, Handy und ein Boot.

Antje Schneider

Sekretärin und Steuerfachgehilfin, 40 Jahre, Alte Schulstraße 4, Jevenstedt. Kandidatur für den Wahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche war nicht immer aktiv, aber ein Leben ohne Kirchenzugehörigkeit konnte ich mir nie vorstellen, die Kirche bildete und bildet einen Rahmen für mein Leben. Kirche ist für mich ein von Gott geschützter Raum, in dem Menschen Hilfe finden und sich auf unterschiedlichste Weise in die Gemeinschaft einbringen können. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann… gut zu- und hinhören und setzt sich für Menschen ein, die sich nicht selbst vertreten können. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Weil ich so aktiv mit anderen, die auch eine lebendige Gemeinde wollen, an einer guten Zukunft eben dieser arbeiten kann. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Pfadfinderei, Jugendarbeit allgemein, Dialog der Generationen. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Messer, Feuer, die Bibel.

Elke Schülldorf

Dipl. Vermessungsingenieurin, 54 Jahre, Schwabe 18, Jevenstedt, Kandidatur für den Wahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… Nach der Konfirmation: Jugendkreis, Mitarbeit im Kindergottesdienst. Mitglied im Kirchenvorstand seit 1991 Kirche ist für mich die Grundlage für den christlichen Glauben, Begleiter durch das Kirchenjahr, eine wichtige Einrichtung für das Miteinander der Menschen in allen Lebensaltersstufen und in besonderen Lebenssituationen, Kulturträger im Dorf. Den perfekten Kirchenvorsteher/in kann es nicht geben! Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Ein vielseitiges interessantes Tätigkeitsfeld: Ehrenamtliche Arbeit und Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen, Diskussionen, Verantwortung übernehmen, Organisieren und Anpacken, Verwaltung. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Feste Dienstpläne für alle Kirchenvorsteher/innen, Erhalt der kirchlichen Gebäude, Veränderungen im Kircheninnenraum, Besondere kirchliche Veranstaltungen, auch Gottesdienste. An den Kirchenvorstandssitzungen teilnehmen, Kirchensteuermittel sinnvoll einsetzen Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Buch, Liegestuhl, Bleistift.

Thorsten Sievers

Dipl.-Ingenieur, 41 Jahre, Schoolstraat 35, 24816 Luhnstedt, Kandidatur für den Wahlbezirk Süddörfer

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… begann mit meiner Taufe, setzte sich fort durch die Konfirmation, kirchliche Eheschließung und Taufe der Kinder. Kirche ist für mich… eine Gemeinschaft, die mich fordert und stärkt. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann… („alles“) und sollte sich mit all seinen zur Verfügung stehenden Kräften und Möglichkeiten für die Gemeinde einsetzen. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Weil mit hierdurch die Möglichkeit gegeben wird, mich für die Gemeinde einzusetzen und sie mitzugestalten. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Für Dinge, von denen ich etwas verstehe, wie dem Erhalt bzw. der Instandsetzung kirchlicher Gebäude. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Hammer, Nägel und Säge, damit ich ein Floß bauen kann, um wieder zu meiner Familie zu segeln.

Angelika Steffen

Bankkauffrau, jetzt Hausfrau, 58 Jahre, Nienlanden 1, Jevenstedt. Kandidatur für den Wahlbezirk Jevenstedt

Mein Weg mit bzw. in der Kirche ... war gesäumt von prägenden Menschen. Seit 12 Jahren bin ich Mitglied des Kirchenvorstands Kirche ist für mich Ort der Spiritualität und eine Quelle der Kraft Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in ... kann immer richtige Entscheidungen fällen, hat unbegrenzt viel Zeit, kennt alle Bedürfnisse in der Gemeinde, nimmt an allen kirchlichen Veranstaltungen teil, ist integer und frustresistent. Irgendwo in Deutschland soll es ein solches perfektes Exemplar geben. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Ich habe als Kirchenvorsteherin die Chance, Kirche mit zu gestalten, meine Kreativität, meine Ideen, meine Kraft einzusetzen. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Bisher habe ich im Verwaltungsausschuss und im Kindergartenausschuss mitgearbeitet, ich bin verantwortlich für die Erstellung des Gemeindebriefes und vertrete unsere Gemeinde in der Synode. Ich bin im Beirat des Frauenwerks Rendsburg und möchte diese Frauenarbeit gern noch mehr in der Gemeinde verankern, z.B. durch Weltgebetstagsgottesdienste, Frauenpilgerwege u.a. All diese Arbeit würde ich gern fortführen. Mein Herz hängt ganz besonders an der Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten, der „Lektorendienst“, also das Lesen während des Gottesdienstes, macht mir besondere Freude. Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Ein Fotoalbum meiner Familie, einen Korb voller Bücher und einen Fotoapparat. (Sollte die Insel wirklich ganz einsam sein, tausche ich den Fotoapparat gegen eine Werkzeugkiste!)

Andrea Vollert

Pflegeleitung, 43 Jahre, Knebelshorst 9a, 24816 Hamweddel, Kandidatur für den Wahlbezirk Süddörfer

Mein Weg mit bzw. in der Kirche… wird durch meine Familie unterstützt Kirche ist für mich…nicht nur Glaube, sondern auch eine Organisation. Der/die perfekte Kirchenvorsteher/in kann…nicht alles. Aber er sollte die Weitsichtigkeit haben, um Entscheidungen zum Wohl der Gemeinde zu treffen. Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren? Weil der gegenseitige Erfahrungs- und Wissensaustausch für einen selbst und ein Gremium wichtig sind. Wofür möchten Sie Ihre Zeit und Ihre Energie im Kirchenvorstand besonders einsetzen? Kindergärten Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Spannendes Buch, Schlauchboot, Camcorder.

Pastorin Janina Boysen

geborenes Mitglied des Kirchenvorstandes


Pastor Ulrich Ranck

geborenes Mitglied des Kirchenvorstandes

Vakanter Sitz im Kirchenvorstand

Nach dem Ausscheiden von Margrit Frank ist ein Sitz im Kirchenvorstand nicht belegt. Zur Zeit sucht der Kirchenvorstand geeignete Kandidatinnen oder Kandidaten für die Nachberufung.